Warme Küche

Suppe von dreierlei Rosenkohl

Rosenkohl in einem anderen Licht.

Rosenkohl ist ein echtes Superfood-Gemüse. Es hat sehr viel Vitamin C, aber leider geht davon viel beim Kochen verloren. Darum garniere ich meine Suppe mit ein paar rohen Rosenkohl-Blättern. Damit ist das nicht nur ein Süppchen zum Schlürfen, sondern auch zum Beißen.

Weil alle guten Dinge drei sind, wird ein Teil des Rosenkohls gebraten und als Suppeneinlage verwendet. Wer bis jetzt kein Fan von Rosenkohl war, wird es mit diesem Süppchen auf jeden Fall werden. 

Weniger Reden, mehr an der gesunden Ernährung arbeiten! Also an die Messer, fertig, los! Aber passt auf eure Finger auf beim Schnippeln…

Ganz zum Schluss gibt es noch ein paar Tipps zum Rezept!

Zutaten für 2 Portionen:

500 g frischer Rosenkohl
1 Knoblauchzehe
1 Rote Zwiebel
2 EL Olivenöl
400ml Gemüsebrühe
3 EL Crème légère
Muskatnuss, Salz, Pfeffer
1 guter Schuss Zitronensaft

Zubereitung:

  • Rosenkohl waschen und die äußeren Blätter entfernen. Für die Garnitur eine Hand voll gute Blätter vom Rosenkohl beiseitelegen. Alle Rosenkohlköpfe halbieren.
  • Zwiebel und Knoblauch schälen und sehr klein schneiden. Die Hälfte davon mit einem Esslöffel Olivenöl in einem Topf glasig dünsten.
  • In den Topf 2/3 des Rosenkohls geben, mit Salz und Pfeffer würzen, Gemüsebrühe dazu gießen und mit Deckel 10-15 Minuten garen. Der Rosenkohl sollte noch bissfest sein.
  • Das restliche drittel Rosenkohl mit 1 EL Olivenöl, den Zwiebeln und dem Knoblauch gut anbraten, mit Salz, Pfeffer und einer Prise Muskatnuss würzen.
  • Den im Topf fertig gekochten Rosenkohl mit der Brühe pürieren, 3 EL Crème légère dazu geben und mit Muskatnuss, Salz, Pfeffer und einem guter Schuss Zitronensaft abschmecken.
  • Rosenkohlsuppe zusammen mit dem gebratenem Rosenkohl und den rohen Blättern anrichten.

Meine Tipps:

– Wer nicht  ganz so auf die Kalorien schaut, kann auch Crème fraîche verwenden.
– Am besten wäre es, frische Zitrone zu verwenden.
– Man kann auch jede andere Zwiebel verwenden.
– Ich mag meine Zwiebeln und den Knoblauch sehr fein gehackt und verwende dafür den Zerkleinerer (Turbo Chef) von Tupperware. Das geht einfach schneller, finde ich.

 

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